Eröffnung einer Imagekampagne

Moderation und Theater Hand in Hand

Wenn sich eine Organisation vornimmt, ihre Arbeit mit neuen Bildern und neuen Aussagen zu verknüpfen und bekanntzumachen, dann ist das einen festlichen Auftakt wert. Wenn sie es einerseits feierlich und seriös, aber andererseits nicht steif und langweilig machen will, dann kann sie einen klassischen Ablauf mit außergewöhnlichen, lebendigen Methoden verknüpfen.

Moderation und Theater Hand in Hand

So geschehen bei der Eröffnung einer neuen Imagekampagne der Pro Familia Schleswig Holstein. Als Ort für die erste Präsentation der neuen Plakate war die Kunsthalle Kiel gewählt worden; offizielle Grußworte, ein Fachvortrag und eine Lesung standen auf dem Programm.

In all diesem feierlichen Ambiente gab es kleine Irritationen schon beim Eintreffen der Gäste: Da standen Parkuhren im Foyer – was man sich in der Kunsthalle ja noch hätte vorstellen können. Aber an diesen Parkuhren fand sich immer wieder jemand und redete auf sie ein.

Moderation und Theater Hand in Hand

Diese etwas merkwürdigen Gestalten waren SchauspielerInnen von , die im weiteren Verlauf mit ihren kleinen Geschichten auf humorvolle Weise den Slogan der Kampagne „… mit uns können sie reden“ verdeutlichten. Und das taten sie in enger Kooperation mit der Moderatorin, ebenfalls Mitglied von . Dorothea Erl führte souverän durch das Programm und ging zwischendurch auf das Theater der drei anderen spielend mit ein – und das zum Teil sehr entschieden. So fügten sich an diesem Nachmittag Feierlichkeit und Spaß, Ernsthaftigkeit und Leichtigkeit fließend zu einem Ganzen.

Moderation und Theater Hand in Hand und aus einer Hand!

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